Eigener Online-Shop und die Wahl der richtigen Shop Software

  (26 Januar 2022)  |  Updated
Eigener Online-Shop und die Wahl der richtigen Shop Software

Der eigene Online-Shop ist meist nur wenige Klicks entfernt. Was vor 15 Jahren, in der Zeit als wir unsere ECIN Shopreports als Druckwerk veröffentlichten, ein kompliziertes Unterfangen mit wenigen Anwendungen für pfiffige Web-Experten war, ist heute kein Hexenwerk mehr. Gute Shopsysteme von heute laufen stabil, so dass die Nutzer sich nur selten um die Technik kümmern müssen und sich komplett auf den Verkauf ihrer Produkte konzentrieren können. Aber welches Shopsystem soll man wählen, wenn der eigene Shop einzigartig und vor allem größeren Anforderungen in der Zukunft gewachsen sein soll? Wir geben Aufschluss.

Jeder kann sich heute einen Shop zusammenklicken. Sei es über ein Content Management System wie WordPress (WooCommerce) oder über so genannte Mietshops. Aber der Vorteil des schnellen Aufbaus eines Online Verkaufskanal ist schnell verblasst, wenn man sich die Nachteile ansieht. Denn meist sind diese Art von Shops sehr einfach gestrickt mit wenigen Funktionen sowie mit einer fast ähnlichen Designstruktur. Ein Shop „von der Stange“ geht sicherlich für den Verkauf von ein paar Produkten als Hobby-Händler, wird aber zum Problem, wenn man expandieren möchte und man plötzlich Drittanbieter-Schnittstellen, Marketingtools, Warenwirtschaftssysteme oder Zahlungs- oder Logistikdienstleister anbinden möchte. Dann fängt man an die Daten auf ein anderes Shopsystem welches mehr Möglichkeiten bietet zu migrieren.

Warum also nicht gleich zukunftsfähig denken? Warum also nicht gleich etwas größer denken? Gut so groß wie die komplexen und ohne Support fast nicht bedienbaren Schlachtschiffe Shopware oder Magento müssen es ja nicht sein, es reicht auch ein Mittelweg für den Anfang, der aber gleichzeitig skalierbar nach oben ist. Denn Sie sollten bei der Erfolgsmessen des Onlineshops nicht nur auf den Umsatz zu schauen, sondern belastbare KPI (Key-Performance-Indicator) einführen, etwa die Kosten-Umsatz-Relation für Online-Marketing-Maßnahmen und auch die Betriebskosten (Hosting, Support, Weiterentwicklung, Marketing). An der Stelle sollten Sie überdenken, ob Sie nur das System kaufen und Entwicklungsarbeit selber leisten oder später teuer auslagern wollen oder ob Sie eine Anwendung aktivieren, die ein gewisses Maß an Support beinhaltet.

Denn eines ist klar, das Leistungsspektrum der im Markt befindlichen professionellen Shopsysteme ähnelt stark. Achten Sie daher darauf, über welche speziellen, für Sie relevanten Funktionen die Software verfügt. Achten Sie auch auf Performance, Flexibilität, Skalierbarkeit, Lizenzkosten und Betriebskosten als Gesamtkostenpaket. Schauen Sie vor allem in die Zukunft: Wollen Sie verkaufen oder programmieren? Deshalb: Wichtiger als das Shopsystem ist der Support- und Implementierungspartner.

Nur wenige Shop-Software Anbieter vor allem im deutschen Raum bieten neben der reinen Anwendung auch weitere Dienstleistungen beispielsweise für Individualisierungen. Eines der bekanntesten Unternehmen ist die CosmoShop GmbH aus Eichenau, das seit 1997 am Markt ist und verschiedene Anwendungen für seine Kunden entwickelt. Neben B2C Systemen, bietet das Unternehmen auch spezielle Lösungen für den B2B Bereich.

So hat die CosmoShop GmbH speziell für die Merchandising Industrie eine Branchensoftware entwickelt, die vornehmlich in der Sparte Verkauf von Werbeartikeln benötigt werden. Aber auch andere Branchen bedient das Unternehmen mit seinen Shops und Erweiterungen, ob es nun ein öffentlicher oder ein Closed Shop ist. Zu den Erweiterungen und Funktionen zählen unter anderem eine Budgetverwaltung, Kostenstellenverwaltung, Nachweispflicht Formular, Single Sign On, SAP Schnittstelle, Freigabeprozesse mit ausgeklügelten Rechte&Rollen Konzept, Web2Print Funktion, Wiederbestellfunktion, Bestelllisten Upload, facetierte Suche oder Anbindung an ein Enterprise-Resource-Planning Tool.

Ein Blick auf die Shopsysteme von CosmoShop lohnt auf jeden Fall. Wenn das passende E-Commerce Tool dann steht heißt es das Marketing für die Sichtbarkeit anzustoßen. Das fängt beim E-Mail-Marketing an, geht über die Suchmaschinenoptimierung und hört nicht bei guten Inhalten im Shop auf. Achten Sie auf eine gute Produktbeschreibung und optimieren Sie ihre Verkaufsprozesse (Bestellung & Retoure) und die Kunden werden es Ihnen danken.

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