12.11.2007 - Wenn es um Nutzerinhalte geht, verzeichneten Marktforscher signifikante Steigerungen innerhalb der letzten zwei Jahre. Doch das Vertrauen in die Inhalte der anderen steigt nicht mit.

Wenn es um Nutzerinhalte geht, verzeichneten Marktforscher signifikante Steigerungen innerhalb der letzten zwei Jahre. Doch das Vertrauen in die Inhalte der anderen steigt nicht mit.

Web 2.0 setzt sich bei den Konsumenten immer mehr durch. Das belegen auch die Marktforscher von in ihrer aktuellen Studie, die einen Fokus auf die Steigerungsraten im Bereich User-Generated-Media (UGC) und Social-Networks innerhalb der letzten zwei Jahre legt. So haben 34 Prozent aller befragten US-Nutzer innerhalb einer Woche eine Social-Network-Seite besucht - eine Steigerung fast auf das Dreifache. Video- oder Foto-Communities erreichten einen wöchentlichen Zuspruch von 26 Prozent. Vor zwei Jahren waren lediglich neun Prozent aller Nutzer so häufig auf diesen Seiten unterwegs. Etwas niedrigere, aber immer noch signifikante Steigerungsraten erreichten das Einstellen von Nutzerbewertungen, die Beteiligung beim Hochladen von Fotos und Videos, sowie Produktbewertungen

Die Vertrauenswürdigkeit der Inhalte lässt dabei jedoch noch zu wünschen übrig. So vertrauen lediglich 36 Prozent den im Web 2.0 angebotenen Inhalten „in hohem Maße“. Noch trüber sieht es für das Marketing 2.0 aus: Lediglich jeder 20. Nutzer traute den Inhalten, die von Werbetreibenden und/oder Händlern eingestellt worden waren. Auch Blogs und Foren sowie News-Communities wie Digg gelang es nicht, beim Vertrauen der Nutzer die Vier- bzw. Drei-Prozent-Marke zu übertreffen.

 


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