17.03.2009 - In der Altersgruppe der 18 bis 24jährigen ist eMail-Marketing nicht besonders erfolgreich. Hier sind Alternativen zur simplen „digitalen Postwurfsendung“ nötig.

In der Altersgruppe der 18 bis 24jährigen ist eMail-Marketing nicht besonders erfolgreich. Hier sind Alternativen zur simplen „digitalen Postwurfsendung“ nötig.

Laut einer Untersuchung des US-amerikanischen Direct-Marketing-Netzwerks hat traditionelles eMail-Marketing in der sogenannten „Generation Y“ ein Imageproblem: Nur 28 Prozent der 18 bis 24jährigen Nutzer halten unverlangt zugesandte eMail-Werbung von Unternehmen für relevant; 78 Prozent möchten reine Werbebotschaften völlig aus ihrem Posteingang verbannen.

Werbekommunikation sollte laut den Experten nicht als Einbahnstraße begriffen werden: Generell wird eine verbesserte Personalisierung und Kommunikation gewünscht; die jungen Nutzer möchten mehr Kontrolle über die ihnen zugesandten Werbeinhalte erlangen. 62 Prozent der Befragten würden gerne mit Unternehmen in Kontakt treten, um über Produkte zu diskutieren oder um Preisnachlässe zu erfragen. 32 Prozent würden darüber hinaus für sie relevante Werbebotschaften zusätzlich in sozialen Netzwerken an ihre Freunde und Bekannten verbreiten – laut den Experten sei dies ein bisher unterschätzter Multiplikatoreffekt.

 


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