15.10.2009 - Soziale Medien und Online-Videos sind für junge Leute sehr wichtig und nehmen einen immer größeren Teil ihrer Freizeit ein. So dienen sie inzwischen schon als Beratungstool bei der Wahl des Geldinstituts.

Soziale Medien und Online-Videos sind für junge Leute sehr wichtig und nehmen einen immer größeren Teil ihrer Freizeit ein. So dienen sie inzwischen schon als Beratungstool bei der Wahl des Geldinstituts.

Bereits einer von fünf US-Jugendlichen aus der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren lassen sich bei der Wahl ihrer Bank von Online-Medien, wie sozialen Netzwerken, Blogs aber auch Videos beeinflussen. So gaben bei einer Studie 30 Prozent der Befragten an, dass sie bei der Auswahl positive und negative Kommentare anderer Nutzer in sozialen Medien bezüglich der Banken in ihre Entscheidungen mit einbezogen hätten. Aus der Studie wird ebenfalls ersichtlich, dass die Beeinflussbarkeit im Internet vor allem bei jüngeren Nutzern sehr hoch ist.

Insgesamt zeigte sich, dass Online-Medien in diesem Bereich mittlerweile mehr Einfluss besitzen, als es traditionelle Medien tun. Eine der wichtigsten Rollen dabei spielen die Service-Webseiten der Banken. Mit Blick auf die traditionellen Medien wird vor allem die Werbung per Post und Fernsehen als am einflussreichsten angesehen. Junge Konsumenten früh zu erreichen und sie dazu zu bringen, ihr erstes Konto bei einem Finanzdienstleister zu eröffnen, könne sie zu lebenslangen Kunden machen, erklärt C. Lee Smith von Ad-ology Research. Soziale Medien seien genau der richtige Weg, die demographisch jüngeren Schichten zu erreichen und Beziehungen zu ihnen aufzubauen.

 


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