02.12.2010 - Soziales Marketing konnte sich in diesem Jahr in den Köpfen von Unternehmen und Kunden breit machen. Viele Betriebe sind den Pakt mit Facebook, Twitter & Co. aber nicht freiwillig eingegangen.

Soziales Marketing konnte sich in diesem Jahr in den Köpfen von Unternehmen und Kunden breit machen. Viele Betriebe sind den Pakt mit Facebook, Twitter & Co. aber nicht freiwillig eingegangen.

Immer mehr Nutzer begeben sich in soziale Netzwerke und erwarten dort auch, beliebte Unternehmen anzutreffen. Zwar machen sich auch Marken im sozialen Netz breit, häufig allerdings aus den falschen Gründen, wie eine aktuelle Studie von Wildfire PR zeigte. Insgesamt 37 Prozent der befragten Unternehmen haben sich nur ein Profil in einem sozialen Netzwerk erstellt, um nicht abgehängt zu werden (15 Prozent), weil sie das Gefühl haben, dass sie es tun müssen (zwölf Prozent) oder weil ihre Konkurrenten es auch tun (zehn Prozent). Mit dieser Herangehensweise kann man sich bereits vorstellen, dass es vielen Betrieben auch nicht sehr ernst ist: Nut sieben Prozent messen überhaupt den Einfluss und die Effizient ihrer Aktivitäten im social Web.

Dies ist wirklich schade, immerhin zeigte eine weitere Studie vom , dass virale Werbung in sozialen Netzwerken bei Kunden durchaus gut ankommt. Zwar muss, damit virale Werbung funktioniert, das Unternehmen nicht selbst einen Account haben, so können Nutzer interessante Nachrichten und Angebote auch ohne Einmischung der Marke an andere Anwender weitergeben. Jedoch gibt sollten Unternehmen auch die aktivere Variante des viralen Marketings nicht verpassen, bei der die Marke die Botschaft aktiv selbst verbreitet, die dann häufig von Nutzer an Nutzer weitergegeben wird, insofern sie denn interessant und relevant ist. Der Studie zufolge wurden über ein Viertel der befragten Internetnutzer bereits von Freunden auf ein Unternehmensprofil in Facebook aufmerksam gemacht und zeigen sich grundsätzlich bereit, Informationen über Unternehmen über Facebook zu empfangen. Etwa ebenso viele würden gerne direkt über soziale Netzwerke mit Unternehmen kommunizieren, auch mit regionalen Unternehmen.

 


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