Affiliate-Marketing mit virtuellen Plakatwänden

12.06.2008 – Online-Anzeigen, die häufig aktualisiert werden müssen, können nun automatisch und kostensparend auf den neuesten Stand gebracht und zugestellt werden.

Online-Anzeigen, die häufig aktualisiert werden müssen, können nun automatisch und kostensparend auf den neuesten Stand gebracht und zugestellt werden.

Die Möglichkeiten des Affiliate-Marketing sind äußerst umfangreich und lohnend. Die Erstellung aktueller und individueller Anzeigen, beispielsweise für Verkaufsaktionen und Sonderangebote, war bisher allerdings recht zeit- und kostenintensiv. Das Versandhaus Quelle, auf solche ständigen Angebots-Aktualisierungen angewiesen, nutzt deshalb nun für den Versand und die Organisation seines Affiliate-Netzwerkes die „Wide Area Infoboard (WAI)“-Technologie der auf digitales Absatz-Management spezialisierten .

Aus bereits vorhandenem Werbematerial, wie Newslettern, eMail-Marketing und anderem, wird mittels der WAI-Technologie automatisch eine virtuelle Plakatwand erstellt und an die Affiliate-Partner ausgeliefert. Somit muss sich Quelle nur um die Aktualisierung der ohnehin regelmäßig versendeten Werbemittel kümmern, den Rest übernimmt die Software. Das Material wird der DCI-AG einfach per eMai zugesandt. Durch die Einbindung von Marktforschungs- und Zielgruppendaten kann die Zustellung der Affiliate-Werbemittel zudem deutlich zielgerichteter erfolgen. So spricht Ludger Schöllgen von Quelle auch von einer sinnvollen Ergänzung zur klassischen Onsite-Werbung, die manche Interessenten bisher nicht erreicht habe.

Die virtuelle Plakatwand besticht zudem durch einige Zusatz-Features. Die sonst übliche „Banner-Blindheit“ werde durch eine hohe Aktualität, eine gute Integrationsmöglichkeit der Anzeige und den Abwechslungsreichtum effektiv reduziert, so Michael Mohr von der DCI-AG. Der Kunde kann außerdem mit dem Mauszeiger über die Anzeige fahren, um in kleinen Fenstern Zusatzinformationen zum Produkt zu bekommen. Die gerade angezeigte Seite muss dabei nicht verlassen werden. Durch die Unterstützung mehrerer Tracking-Möglichkeiten sei die Technologie zudem in der Lage, nicht nur Cost-per-Click (CPC)-, sondern auch Cost-per-Order (CPO)-Abrechnungsverfahren zu unterstützen.

 


11.06.2008 – Online-Shops rechnen mit gutem Jahr 2008

02.06.2008 – eCommerce: Web 2.0-Technologie wird kaum genutzt

08.05.2008 – eCommerce mit Direktverhandlung

10.04.2008 – Vergleich beim Preisvergleich

10.04.2008 – eShops weiterhin auf dem Vormarsch


Mehr Infos zum Thema ‚eCommerce‘


Dieser Artikel erschien am und wurde am aktualisiert.
Nach oben scrollen