Bluetooth-Datenbank verschafft Überblick

03.11.2003 – Der drahtlosen Funktechnologie wird eine viel versprechende Zukunft prognostiziert. Da jedoch nicht alle Bluetooth-Geräte zueinander passen, lohnt ein Blick auf einen neuen Datenbank-Service.

Der drahtlosen Funktechnologie wird eine viel versprechende Zukunft prognostiziert. Da jedoch nicht alle Bluetooth-Geräte zueinander passen, lohnt ein Blick auf einen neuen Datenbank-Service.

Unter startet das Computermagazin c’t jetzt eine Datenbank, die Anwendern den nötigen Überblick verschaffen soll. Zwar hat sich die Kurzstrecken-Funktechnik später als vorhergesagt durchgesetzt, doch existiert schon jetzt eine unüberschaubare Vielzahl von Produkten. Bluetooth verbindet Handys mit Headsets und PDAs, das Notebook mit einem DSL-Modem oder Tastatur, Maus sowie Digitalkameras mit dem PC. Per Fernbedienung lässt sich der MP3-Player gar aus einem Nachbarraum bedienen – Bluetooth ist nicht auf Sichtkontakt angewiesen. Um den PC als Bluetooth-Zentrale einzusetzen, reicht ein preiswerter USB-Adapter, den es schon für 21 Euro gibt.

"Die Vorteile gegenüber proprietären Funktechniken bei Eingabegeräten wie Tastaturen und Mäusen, die zurzeit noch deutlich weniger kosten, sind eingebaute Verschlüsselung, höhere Reichweite und störungsfreie Kommunikation, auch wenn mehrere Geräte im selben Zimmer funken", erläutert c’t-Redakteur Dusan Zivadinovic. Ein Wermutstropfen bleibt, dass nicht alle Geräte miteinander harmonieren. Die Bluetooth-Datenbank von c’t soll dabei helfen, vor dem Kauf herauszufinden, ob das favorisierte Handy tatsächlich mit dem Notebook spricht oder nicht. In die Datenbank fließen Informationen ein, die die c’t-Redaktion in ihren Tests sammelt. Zusätzlich können auch Anwender ihre Erfahrungen mit Bluetooth-Geräten unter www.bluetooth-db.de eintragen.

 


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