Lesen to-go wird teurer

01.10.2008 – In Zeiten des mobilen Online-Nutzers sind eBooks keine Seltenheit mehr. Diese sollen nun, wie normale Bücher preisgebunden sein.

In Zeiten des mobilen Online-Nutzers sind eBooks keine Seltenheit mehr. Diese sollen nun, wie normale Bücher preisgebunden sein.

Jedes eBook, das einem gedruckten Buch im Wesentlichen entspricht, soll in Zukunft genauso wie sein Print Vorbild preisgebunden sein. Diese Ansicht vertritt der . Verlage müssen in Zukunft elektronische Bücher im Sinne des Gesetzes an einen bestimmten Preis binden. Der Börsenverein will im Zweifelsfall über Musterverfahren die Preisbindung bei eBooks gerichtlich durchsetzen. Seit Oktober 2002 ist das Gesetz zur Buchpreisbindung in Deutschland in Kraft.

eBooks seien eine große Chance für den Buchmarkt, denn sie erweitern das Spektrum der Lese- und Arbeitsmöglichkeiten mit Büchern, so Alexander Skipis vom Börsenverein. Deshalb sei es wichtig, den Umgang mit elektronischen Inhalten klar zu definieren . Nicht unter die Regelung der Buchpreisbindung fallen Mehrfachnutzungen von Inhalten in Netzwerken und Zugriffsberechtigungen auf Online-Datenbanken.

 


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