12.02.2008 – Die Werbewirkungsforschung bekommt mit den Funkchips eine wirkungsvolle Technologie zur Entschlüsselung der Rezeption. Ein erster Test bestätigt die Hoffnungen.
Die Werbewirkungsforschung bekommt mit den Funkchips eine wirkungsvolle Technologie zur Entschlüsselung der Rezeption. Ein erster Test bestätigt die Hoffnungen.
RFID ist nicht nur zu Tracking von Assets gut, sondern auch, wie nun erstmals praktisch vorgeführt wurde, bei der Verfolgung des Leseverhaltens. So haben im Auftrag des die Unternehmen RF-iT Solutions und Magellan Technologies ein Setting für ein Experiment entwickelt, das sechs ausgewählte FOCUS-Abonnentenhaushalte mit insgesamt 14 Personen mit präparierte Ausgaben des Magazins versorgte.
Die Hefte waren auf jeder Doppelseite mit einem kleinen RFID-Chip versehen und wurden dann in einen Magazine-Reader eingespannt. So konnten die Lesevorgänge jeder Person im Testhaushalt zeitlich genau aufgezeichnet und jeder einzelnen Seite in einem Heft zugeordnet werden. Bestimmt wurden so die Gesamtnutzungsdauer pro Heft, Mehrfachkontakte pro Heft sowie die Präferenzen für bestimmte Beiträge. Trotzdem gibt es noch eine Reihe von Fehlerquellen, die es in Zukunft zu beheben gilt. So fühlt sich etwa der Leser im Augenblick durch das Lesegerät im üblichen Lesevorgang behindert.
06.02.2008 – Geballtes RFID-Wissen
30.01.2008 – RFID Pilotprogramm für Autokonzern
23.01.2008 – RFID prüft
14.12.2007 – RFID weiterhin mit Potenzial
27.11.2007 – RFID mit vorsichtigem Optimismus
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