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Adventure Buddies Amazonas: Otto und Joey machen es nochmal

Hand aufs Herz: Wer würde schon freiwillig sieben Tage im tiefsten Amazonas-Dschungel verbringen – ohne Handyempfang, ohne Kontakt zur Außenwelt, ohne fertige Unterkunft? Genau. Wahrscheinlich nicht viele. Aber genau das machen Otto Karasch, Ex-Elitesoldat und Survival-YouTuber (unter dem Namen Bulletproof), und Joey Kelly, Extremsportler mit unerschütterlichem Durchhaltewillen, in der neuen Staffel von „Adventure Buddies“.

Seit dem 31. August 2025 gibt’s das Ganze auf Joyn zu sehen – und schon die erste Folge zeigt: Das wird nichts für Couchpotatoes, sondern pures Survival-Kino. Später ist sicher eine YouTube Veröffentlichung geplant.


Mit dem Wasserflugzeug ins Unbekannte

Die zweite Staffel startet mit einem echten Bilderbuch-Moment: Ein Wasserflugzeug landet mitten im Amazonasgebiet. Zusammen mit einem Boot geht es für Otto und Joey immer tiefer in den Regenwald. Doch so idyllisch wie es klingt, ist es nicht. Die Sonne steht hoch, die Luftfeuchtigkeit ist erdrückend, und schon nach wenigen Stunden kündigt sich die Tropennacht an.

Für die beiden Abenteurer bedeutet das: Schnell handeln, bevor die Dunkelheit alles verschluckt. Unterkunft bauen, Feuer machen, Wasser sichern – klingt simpel, ist aber im Dschungel ein Kampf gegen die Uhr.

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Sieben Tage, null Kontakt

Das Konzept der Staffel ist gnadenlos einfach:

  • 7 Tage völlige Isolation
  • keine moderne Technik, kein Empfang
  • jede Mahlzeit muss selbst organisiert werden

Klingt wie 7 vs. Wild (das Survival Format findet auch im Amazonas statt), ist es aber nicht. Das Besondere daran: Es geht hier nicht nur um ein „Überlebenstraining“, sondern auch darum, wie zwei völlig unterschiedliche Charaktere als Team funktionieren. Otto bringt als Ex-Fallschirmjäger die knallharte Ausbildung und Erfahrung aus Afghanistan-Einsätzen mit, Joey dagegen kennt extreme Belastungen aus dem Sport – Marathons, Ultraman, Expeditionen in Eiswüsten oder Wüstenhitze.

Und: Joey war sogar schon im Amazonas unterwegs. 2020 paddelte er mit Till Lindemann (Frontmann der Gruppe Rammstein) den Fluss hinunter – inklusive Piranha-Erfahrungen und Begegnungen mit Kaimanen. Wenn also einer weiß, wie sich der Dschungel anfühlt, dann er.


Vom Yukon in Kanada zum Amazonas in Brasilien

Wer die erste Staffel gesehen hat, erinnert sich: Da ging es für die beiden auf eine 300 Kilometer lange Kanutour auf dem Yukon River in Kanada. Wildromantisch, eisig und voller Abenteuer – aber im Vergleich zum Amazonas fast schon Wellnessurlaub und er was um nebenbei zu entspannen oder auf dem Laufrad im Fitnessstudio abzureissen.

Denn diesmal lauern nicht nur Stromschnellen oder Bären am Ufer, sondern ein Regenwald, in dem praktisch alles potenziell gefährlich sein kann – von giftigen Tieren über unscheinbare Pflanzen bis hin zum Wetter.


Warum man einschalten sollte

👉 Weil man den Dschungel nicht von einer Hochglanz-Doku sieht, sondern durch die Augen von zwei Typen, die wirklich an ihre Grenzen gehen.
👉 Weil Otto und Joey trotz aller Unterschiede ein Dreamteam sind – der eine taktisch, der andere unermüdlich.
👉 Weil man selbst vom Sofa aus ein bisschen spürt, wie es ist, wenn man im Kampf gegen Natur, Hunger und Dunkelheit auf sich allein gestellt ist.

Wer also Lust auf Nervenkitzel, Natur pur und eine ordentliche Portion Lagerfeuer-Atmosphäre hat, sollte unbedingt reinschauen.

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