Dreame, bekannt für Saugroboter, bringt nun zwei neue Smartphones auf den Markt. Besonderes Aufsehen erregt das Aurora Nex, das mit austauschbaren Kamera-Modulen arbeitet. Das Unternehmen stellte die Geräte auf seinem Next-Event vor, unterstützt von Steve Wozniak. Die beiden Modelle tragen die Namen Aurora Nex (Nex LS1) und Aurora Lux. Der Verkaufsstart beider Modelle wurde für die Zukunft angekündigt.
Modulares Smartphone von Dreame: Details zu Aurora Nex und Lux
Magnetische Kamera-Module für vielseitigen Einsatz
Das Aurora Nex hebt sich durch seine modulare Bauweise ab. An einer Magnethalterung auf der Rückseite können verschiedene Module befestigt werden. Fünf Module hat Dreame bislang angekündigt: Neben einem Dreifach-Kamera-Setup mit 1-Zoll-Sensor und 115mm Telelinse gibt es auch ein Actioncam-Modul, einen kleinen Ventilator, ein Satellitenkommunikationsmodul und ein sogenanntes „Smart Agent Module“.
Technische Kamera-Highlights
Das Kameramodul des Nex bietet bis zu 200 Megapixel Auflösung mit einem vollständigen Brennweitenbereich und unterstützt 3D-Raummodellierung. Für Videoaufnahmen ist 8K-Recording mit 60 Bildern pro Sekunde möglich. Auch 14-Bit-RAW-Multiframecomposition gehört zu den Spezifikationen. Dreame betonte, dass das Nex keine Studie, sondern ein fertiges Produkt ist.
Aurora Lux: Luxusmodell ohne Modularität
Im Gegensatz zum Nex ist das Aurora Lux ein herkömmliches, nicht modulares Smartphone. Es wurde mit Elementen aus Schmuckdesign und traditioneller Handwerkskunst gestaltet und wird in fünf verschiedenen Designs erwartet. Details zu Ausführungen, Preisen oder dem Marktstart sind noch nicht bekannt.
Künstliche Intelligenz und eigenes Betriebssystem
Beide Smartphones setzten auf Dreames hauseigene Benutzeroberfläche Aurora AIOS. Diese basiert auf Android, enthält aber zahlreiche KI-Funktionen. Laut Dreame wird das System ab der zweiten Jahreshälfte 2026 eingeführt.
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