Apple könnte 2026 erstmals ein faltbares Smartphone herausbringen. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung, aber viele Spekulationen zum sogenannten iPhone Fold machen die Runde. Berichten aus Südkorea zufolge plant Apple, beim Display für mehr Widerstandsfähigkeit auf ein anderes Material zu setzen als Samsung. Das Ziel: eine robustere Falt-Technik und ein klarer Unterschied zum Wettbewerb. Die Überlegungen drehen sich um spezielle Schutzfolien für das empfindliche Display.
Apple Foldable: Robust durch neues Display-Material?
Bericht zu Materialwahl beim Display
Ein aktueller Report aus Südkorea berichtet, dass Apple für sein erstes faltbares iPhone eine Polyimid-Folie als Schutzschicht favorisiert. Alternativ steht Polyethylenterephthalat (PET) zur Debatte, doch die Entscheidung tendiert laut Quelle zu Polyimid. Dieses dünne, aber sehr widerstandsfähige Material würde das ultradünne Glas des Displays schützen.
Wie gehen Samsung und Apple beim Display vor?
Samsung nutzt bei den aktuellen Galaxy Z Fold- und Z Flip-Modellen eine PET-Folie als Oberflächenschutz für das fragile Glas-Display. Polyimid fand zuletzt 2019 beim ersten Galaxy Fold Verwendung, wurde jedoch bereits im Folgejahr durch PET ersetzt. Polyimid ist härter und bietet besseren Kratzschutz als PET, ist allerdings auch teurer in der Produktion.
Weshalb könnten sich die Hersteller für bestimmte Folien entscheiden?
Polyimid punktet durch eine höhere Oberflächenhärte und bessere Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer. Da Polyimid zudem teurer ist, könnte Apple so eine besondere Wertigkeit und Unterscheidbarkeit gegenüber Samsungs Falt-Smartphones erreichen.
Wer liefert das Display?
Unabhängig von der Schutzfolie gilt als wahrscheinlich, dass das faltbare OLED-Panel direkt von Samsung Display stammt. Für Samsung bleibt der Verkauf der Panels also ein profitables Geschäft – unabhängig davon, welche Schutzfolie Apple am Ende wählt. Dies teilte SamMobile mit.
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