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Napster: statt Lizenzen jetzt Wettbewerb
Die Milliardenofferte der Online-Tauschbörse Napster an die Musikindustrie hat ihr Ziel offenbar verfehlt. Das Angebot stieß nicht nur auf Ablehnung, gleichzeitig beflügelte es die Major-Label zur Publikation eigener "Online-Konzepte".
So bewertete kündigte Sony-Music gleichzeitig die eigene Entwicklung einer virtuellen Jukebox an. Das Projekt trage den Arbeitstitel "Duet", wird voraussichtlich zum Sommer starten und seinen Hauptsitz in New York haben. Das Joint-Venture, das auch Musik-Lizenzen von Dritten erwerben will, hofft gut 50 Prozent des weltweiten Musikangebote lizenzieren zu können.
Hinter "Duet" soll ein ähnliches Abo-Prinzip stehen, wie es Napster vor kurzem angekündigt hatte, wobei eine neue Sicherheitstechnologie jederzeit einen Überblick über die erfolgten Downloads bieten soll und einen Weitervertrieb via Internet verhindere.
Nachdem man früher eine Allianz mit Napster als einzige Möglichkeit erachtete, erklären sich die Unternehmen nunmehr nicht mehr bereit "Vorteile an Musikpiraten zu geben", betonte Vivendi-Chef Jean-Marie Messier am Donnerstag in einem Zeitungsinterview.
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