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Studie von Marin Software belegt: Werbetreibende wünschen sich mehr Transparenz für Retargeting-Maßnahmen

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Jeder vierte Werbetreibende äußert Bedenken aufgrund mangelnder Transparenz;
für 43 % stellt die Erfolgskontrolle von Retargeting-Anzeigen eine Herausforderung dar

San Francisco, den 24. September 2014 – Marin Software (http://bit.ly/marinsoftwarede) präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage zu Retargeting-Trends, die der Anbieter der gleichnamigen Cross-Channel-Performance-Marketing-Plattform bei Online-Marketing-Experten durchgeführt hat. Trotz der Effektivität von Retargeting-Maßnahmen monieren die Werbetreibenden die fehlende Transparenz im Medium. Von den 233 Befragten ist mehr als ein Drittel unsicher, ob die Anzeigen überhaupt wahrgenommen werden. Zudem befürchten sie Klickbetrug und äußern Bedenken wegen undurchsichtiger „Black-Box"-Methoden zur Kampagnenoptimierung.

Im Rahmen der Studie (http://bit.ly/retargetingWP) befragte Marin Software Online-Marketing-Experten in führenden Unternehmen und Agenturen weltweit. Mehr als 50 % der Befragten verantworten Werbebudgets von über 250.000 Dollar (bzw. 195.000 Euro) pro Monat. In der Studie sind keine Kunden von Perfect Audience erfasst, einer Retargeting-Plattform, die Marin unlängst übernommen hat.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

· 88 % der befragten Kampagnenmanager arbeiten mit Retargeting; Display (81 %), Search (77 %) und Social (48 %) sind dabei die wichtigsten Channels. Mehr als die Hälfte kündigte für 2015 eine Aufstockung der Budgets für diese 3 Kanäle an.

· 51 % der Befragten erklärten, weniger als 10 % ihres monatlichen Marketingbudgets für Retargeting auszugeben. Die größten Probleme, die das Retargeting den Kampagnenmanagern bereitet und wegen der sie ihre Investitionen unter Umständen einschränken, sind die fehlende Möglichkeit zur Erfolgskontrolle von Retargeting-Anzeigen, das Erreichen eines für die Effektivität erforderlichen Listenumfangs sowie die mangelnde Transparenz hinsichtlich Kosten und Platzierung.

· Laut der Studie von Marin Software haben die Werbetreibenden Bedenken hinsichtlich der Transparenz in punkto Sichtbarkeit (38 %), Klickbetrug (37 %) und „Black-Box"-Methoden (34%) zur Kampagnenoptimierung. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass die Werber ihre Investitionen in Retargeting weiter erhöhen würden, wenn sie mehr Kontroll-, Targeting- und Reporting-Optionen hätten.

· Nach den Ergebnissen ist Google der meistgenutzte Retargeting-Channnel – 89 % der Befragten arbeiten entweder mit dem Google Display Network (GDN), den Google Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) oder einer Kombination der beiden.

· Im Hinblick auf die Performance von Google RLSAs ergab die Studie, dass die Klickrate (Click-Through-Rate, CTR) bei RLSAs im zweiten Quartal 2014 um 234 % höher lag als bei Nicht-RLSAs; dabei fielen die Kosten pro Klick (Costs-per-Click, CPC) bei RLSAs um 24 % niedriger aus. Marin führt die hohe Klickrate von RLSAs auf eine höhere Anzeigenrelevanz zurück und die niedrigeren Kosten pro Klick auf gezieltere Anzeigen.

· Mit seiner Retargeting-Plattform Perfect Audience ermöglicht Marin Software den Marketingexperten die Erstellung, das Management und die Optimierung von Retargeting-Kampagnen für Facebook, Twitter und das Web. Ebenso lassen sich mit der Marin Plattform Google RLSA-Kampagnen wie auch Facebook Website Custom Audiences (WCA) wirksam nutzen.

· Alle Ergebnisse der Marin Software Retargeting-Studie finden Sie im Performance Marketer's Retargeting Guide, der unter http://bit.ly/retargetingWP zum Download bereit steht.

„Retargeting etabliert sich gerade als zentraler Bestandteil im Marketing-Mix und Werbetreibende möchten darüber natürlich dasselbe Ausmaß an Kontrolle haben, das sie aus dem Search und Social Marketing gewohnt sind", erläutert Brad Flora, Senior Director of Product Management bei Marin Software . „Mit unserer Retargeting-Plattform Perfect Audience können Marketing Manager nicht nur ihr Retargeting direkt aufsetzen und verwalten, sondern in Kombination mit der Marin-Plattform auch Daten aus dem Retargeting verwenden, um die Kanäle Search, Display und Social zu optimieren."

Über Marin Software
Agenturen und Werbekunden verwalten und optimieren über die Cross-Channel-Performance-Marketing-Plattform von Marin Software digitale Werbeanzeigen im Gesamtwert von jährlich über sechs Milliarden US-Dollar. Mit der integrierten Plattform für Suchmaschinen-, Social- und Display-Marketing unterstützt Marin Werbekunden und Agenturen dabei, ihre finanzielle Performance zu verbessern, Zeit zu sparen und bessere Entscheidungen zu treffen. Marin ermöglicht Online-Marketern die Auswahl und Ansprache von Kundensegmenten basierend auf der Analyse des Nutzer- und Kaufverhaltens in Suchmaschinen-, sozialen Medien und bei Display-Interaktionen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco verfügt über weltweite Niederlassungen; die für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständige Marin Software GmbH ist mit 13 Mitarbeitern in Hamburg ansässig. Die Technologie von Marin wird für Online-Marketing-Kampagnen in über 160 Ländern genutzt. Zu den Kunden zählen sowohl führende Werbetreibende wie adidas, Easyjet, Hotels.com, die Otto Tochterfirmen myToys.de und shopping24 als auch Agenturen wie Blue Summit Media, iProspect, Neo@Ogilvy, Razorfish und uniquedigital. Mehr Informationen unter http://bit.ly/marinsoftwarede

Pressekontakt
unicat communications
Martina Gruhn
Alois-Gilg-Weg 7
D-81373 München
Tel.: +49 89 74 34 52-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.unicat-communications.de

Marin Software
Bert Bröske
Neuer Wall 63
D-20354 Hamburg
Tel.: +49 40 80 80 93-219
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.marinsoftware.de
Twitter: @MarinSoftwareDE

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This press release contains forward-looking statements including, among other things, statements regarding use of ad retargeting by advertisers. These forward-looking statements are subject to the safe harbor provisions created by the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Actual results could differ materially from those projected in the forward-looking statements as a result of certain risk factors, including but not limited to marketers increasing their spend as a result of any considerations revealed by our survey; the ability of Marin Software platforms to optimize a marketer's particular campaign;adverse changes in general global economic or market conditions; delays, reductions or slower growth in the amount spent on online and mobile advertising; and unforeseen developments in the digital advertising industry generally, technological changes; competition; and the fact that the digital advertising market is an emerging market and rapidly evolving. These forward looking statements are based on current expectations and are subject to uncertainties and changes in condition, significance, value and effect as well as other risks detailed in documents filed with the Securities and Exchange Commission, including our most recent reports on Form 10-K and current reports on Form 8-K that we may file from time to time. Marin Software assumes no obligation to, and does not currently intend to, update any such forward-looking statements after the date of this release.

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