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Konzepte, Lösungen und Entwicklungen - Wird das Internet EDI verdrängen?

  • Redaktion ECIN
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Das Internet wächst kontinuierlich. Mit diesem rasanten Wachstum steigt auch die Bedeutung des Internets als Wirtschaftsfaktor. Dabei wird von den Unternehmen in der allgemeinen Euphorie oft übersehen, dass das Internet lediglich eine Plattform für den elektronischen Geschäftsverkehr darstellt.

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Das Internet wächst kontinuierlich. Die Zuwachsraten der Internetgemeinde sind gigantisch, da sich die Zahl der Internetnutzer derzeit jährlich verdoppelt. Mit diesem rasanten Wachstum steigt auch die Bedeutung des Internets als Wirtschaftsfaktor. Dabei wird von den Unternehmen in der allgemeinen Euphorie oft übersehen, dass das Internet lediglich eine Plattform für den elektronischen Geschäftsverkehr darstellt, somit aber den Nährboden für eine Vielzahl von neuen Geschäftsaktivitäten bietet. Diese reichen von der reinen Unternehmensdarstellung bis hin zu Online-Shopping-Systemen und stellen Ausprägungen des in aller Munde befindlichen Oberbegriffs Electronic Commerce dar. Hierzu zählt ebenso der klassische, elektronische Datenaustausch über Electronic Data Interchange (EDI).
Vor diesem Hintergrund werden immer öfter Fragen nach der Beziehung von EDI und Internet gestellt. Die wohl am häufigsten gestellten Fragen in diesem Zusammenhang sind: Wird das Internet EDI verdrängen? Warum tauscht man bislang nur sehr selten EDI-Nachrichten über das Internet aus? Kann man das Internet und EDI nicht sinnvoll verbinden? Auf diese Fragestellungen soll daher im folgenden näher eingegangen werden.

EDI und Internet: Substitution oder Synergieeffekte?
Sieht man einerseits das Internet als infrastrukturelle Basis für vielfältige Informations- und Kommunikationsbeziehungen und EDI andererseits als Möglichkeit des direkten Datenaustausches, stellt sich zwangsläufig die Frage, inwieweit sich beide Datenaustausch-Konzepte gegenseitig ergänzen, ausschließen oder kannibalisieren.
Das Internet könnte gegebene oder potentielle EDI-Anwendungen ersetzen, wenn eher globale Kommunikationsbeziehungen im Vordergrund stehen. Konkret heißt dies, dass Art und Anzahl der Kommunikationspartner nicht von vornherein feststehen, die Kommunikationspartner außer einem Browser keine spezifische Software benötigen, und die auszutauschenden Daten unterschiedlich - mehr oder weniger multimedial - aufbereitet werden können. Dies bedeutet unter dem Strich, dass keine standardisierten Formate ausgetauscht werden, die eine automatische Verarbeitung ermöglichen.
EDI dagegen ist die geeignete Form des Datenaustausches, wenn regelmäßige Geschäftsbeziehungen zugrunde liegen und ein häufiger Austausch von Daten und Informationen erfolgt. Dabei handelt es sich immer um eine kommerzielle Geschäftsabwicklung zwischen zwei Unternehmen. Unabhängig von der Art des zugrundeliegenden Geschäftsvorfalles stehen standardisierte Daten im Vordergrund, die direkt in den internen Anwendungssystemen weiterverarbeitet werden können und dabei standardisierte Abläufe ohne Medienbruch (menschliche Eingriffe) in Bewegung setzen (vgl. Kapitel über EDI-Technologie). Konkrete Beispiele hierfür sind:

• Geschäftsabwicklung (Bestellungen, Rechnungen und Lieferscheine) zwischen Kunden und Lieferanten
• Einbeziehung der automatisierten Zahlungsabwicklung mit Banken
• JIT-Beziehungen zw. Hersteller und Lieferanten unter Einbeziehung der Logistikdienstleister

Es lässt sich daher festhalten, dass das Internet den standardisierten elektronischen Datenaustausch nicht ersetzen können wird. Trotzdem ist deutlich absehbar, dass die Bedeutung des Internets für EDI enorm zunehmen wird. Dies allein aus dem Grund, da das Internet die Menschen und Unternehmen für elektronische Geschäftsvorgänge öffnet und Technologieängste abbaut. So nimmt das Internet generell eine Funktion als EC-Beschleuniger wahr, welche sich entsprechend im Bereich EDI niederschlägt. Bildlich gesprochen kann man sagen, dass der "Charme" bzw. die Ausstrahlungskraft des Internet dem Electronic Commerce und somit auch EDI Türen öffnet, die z.T. bislang verschlossen schienen.

WEB-EDI: EDI über das Internet
Durch die technische Globalität des Internets ist eine unmittelbare, direkte Kommunikation einer Vielzahl von Computern möglich. Mit ständig steigender Teilnehmerzahl (für das Jahr 2001 schätzt man etwa 300 Mio.) stellt das Internet damit eine offene Kommunikationsstruktur zur Verfügung, die langfristig möglicherweise sogar mit der "Gelben Post" vergleichbar ist.
Vor dem Hintergrund der auch mit EDI verbundenen Zielsetzung einer möglichst offenen Kommunikationsstruktur kann das Internet damit, zumindest was die technische Übertragungsebene betrifft, eine wichtige ergänzende Unterstützung zum heute üblichen X.400- Standard darstellen, vielleicht auf lange Sicht den X.400-Standard sogar verdrängen.
Die Entwicklung des Internets zum Transportmedium für EDI-Daten ist mittlerweile nicht mehr aufzuhalten. Fast alle EDI-Dienstleister und -Systemhersteller bieten mittlerweile sogenannte Web-EDI-Lösungen an, die sich des Internets als Kommunikationsinfrastruktur bedienen. In diesem Bereich lassen sich grundsätzlich drei verschiedene Ansätze unterscheiden, die an dieser Stelle näher erläutert werden sollen.

Dies ist der logischste Ansatzpunkt für die Entwicklung von EDI-Internet-Lösungen gewesen. Bei dieser Lösung wird der üblicherweise über den X.400-Standard praktizierte EDI-Datenaustausch lediglich durch den Emaildienst des Internets ersetzt. Einige EDI-Systeme besitzen hierfür spezielle Email-Module, die es ermöglichen, zu fest definierten Zeiten eine über Email erhaltene EDI-Nachricht automatisch abzuholen und weiterzuverarbeiten. Bei einer solchen Lösung ändert sich zu dem traditionellen EDI-Datenaustausch eigentlich nichts außer dem Übertragungsweg. Die Akzeptanz solcher Lösungen in der Praxis hält sich allerdings aus verschiedenen Gründen in Grenzen. Der Hauptgrund ist dabei der, dass es objektiv keinen Vorteil bringt, EDI-Daten auf diese Weise auszutauschen, außer dass die Kommunikationskosten etwas geringer sind als bei der Übertragung über den X.400-Standard. Die Nachteile wiegen momentan dagegen noch etwas schwerer. Denn Voraussetzung für den EDI-Datenaustausch über das Internet bzw. über Email ist, dass sich die EDI-Nachrichten im Internet problemlos und vor allem sicher übertragen lassen. Dies kann durch die Architektur des Internets heute noch nicht oder nur mit größerem Aufwand gewährleistet werden. Die Übertragung per Email ist noch zu fehleranfällig bzw. unzuverlässig und auch komplexe Verschlüsselungsverfahren, die für den Anwender einen Mehraufwand bzw. eine Mehrinvestition bedeuten, schaffen keine endgültige Sicherheit. Diese Faktoren begründen, warum die Zahl der EDI-Anwender, die ihre Daten per Email austauschen, heute noch vernachlässigbar gering ist, obwohl die Übertragung der Daten über das Internet kostengünstiger ist als über X.400. So wird sich das Internet für den standardisierten elektronischen Datenaustausch erst dann durchsetzen können, wenn die bestehenden Probleme gelöst sind. WEB-EDI Web-EDI-Lösungen, die sich der Browsertechnologie bedienen, sind der neueste Trend in der Entwicklung von internetbasierten EDI-Lösungen. Große Handelsunternehmen bieten dabei zumeist kleineren Lieferanten, die sich dauerhaft gegen die Investition für eine klassische EDI-Lösung wehren, die Möglichkeit, sich mittels eines einfachen Browsers auf einem speziell für das WEB-EDI eingerichteten WEB-Server einzuloggen und unter Abfrage von Zugangsdaten online seine Bestellungen zu lesen und auf Papier auszudrucken. Damit die Handelsunternehmen auch elektronische Rechnungen und Lieferavise von Lieferanten erhalten können, muss sich der Lieferant erneut online auf dem Web-Server einloggen. In sogenannten Online-Formularen werden die Rechnungs- und Lieferscheindaten eingegeben, die vom Handelunternehmen automatisch verarbeitet werden können. Dies bedeutet nun aber die völlige Abkehr von der eigentlichen Intention des EDI-Datenaustausches, die darauf abzielt Daten in standardisierten Formaten auszutauschen, um sie automatisch verarbeiten und so Rationalisierungseffekte erzielen zu können. Zwar ist auf der Seite der Handelsunternehmen die Intention gewahrt, denn ihnen gelingt es nach wie vor, automatisch ihre Daten zu versenden bzw. empfangen und verarbeiten zu können, dem Lieferanten auf der anderen Seite des Prozesses entstehen aus dieser Beziehung außer der eingesparten Investition für eine klassische EDI-Lösung jedoch keinerlei Vorteile. Im Gegenteil, er bearbeitet seine Bestellungen auf herkömmliche Weise und kann somit keinerlei Rationalisierungseffekte erzielen. Dagegen entstehen ihm enorme Online-Gebühren, da online gearbeitet werden muss, um zum einen die Bestellungen zu empfangen, zum anderen die Rechnungs- und Lieferscheindaten einzugeben. Je nach Anzahl der Rechnungen und Lieferscheine kann das eine längere Zeit in Anspruch nehmen, und Zeit ist in diesem Fall Geld. Gehen mehrere Partner des Lieferanten zu WEB-EDI-Lösungen über, muss der Lieferant für jeden dieser Partner im Internet "surfen", um seine Geschäftsvorfälle abwickeln zu können. Die Folge ist eine Kostenexplosion durch Online-Gebühren und zusätzlich ein enormer Zeitaufwand für die Abwicklung der Geschäftsvorfälle. Zusätzlich bietet ein derartig konzipiertes WEB-EDI keine Möglichkeit zur automatischen Verarbeitung der eingehenden Bestellungen, d.h. selbst wenn der Lieferant zumindest die Auftragsdaten integrativ weiterverarbeiten möchte, hat er keine Möglichkeit dazu. Zudem bleibt auch hier die Frage nach der Sicherheit der Daten, d.h. wie sicher sind die auf dem Server gespeicherten Daten? dass diese Lösungen sich trotz aller offenkundigen Nachteile überhaupt zu einem Thema entwickelt haben, ist allein der Tatsache zu verdanken, dass die Marktmacht der Handelsunternehmen derart groß ist, dass dem Lieferanten in Zukunft keine Möglichkeit bleiben wird, seine Bestellungen per Fax oder Post zu erhalten. Verweigert er die Implementierung einer klassischen EDI-Lösung, muss er in den "sauren WEB-EDI-Apfel" beißen. Den Handelsunternehmen ist es letztendlich egal, auf welche Weise die Lieferanten EDI-mäßig angebunden werden.

Mit EvI existiert erst seit kurzer Zeit eine EDI-Lösung, welche das klassische EDI mit dem Internet verbindet, darüber hinaus aber gerade für kleinere Unternehmen eine Vielzahl von Funktionalitäten bietet, die den Unternehmen das "EDI-Leben" erleichtert und zumindest einige Probleme der anderen internetbasierten EDI-Varianten.

Das EvI-Prinzip ist denkbar einfach und steckt im Kern in der Auslagerung der Konvertierung auf einen zentralen Server, den EvI-Server. Auch hier existieren, ähnlich wie bei den WEB-EDI-Lösungen, zwei Seiten des Geschäftsprozesses. Ein großes Unternehmen stellt den EvI-Server zur Verfügung und legt dort seine Bestellungen für die Lieferanten ab. Die Lieferanten auf der anderen Seite des Prozesses erhalten eine datenbankbasierte Software, die es ermöglicht, die vom Kunden abgelegten Bestellungen abzuholen, diese entweder auszudrucken oder automatisch weiterzuverarbeiten und sofort einen am Bildschirm editierbaren Lieferschein sowie eine auf den Lieferschein bezogene Rechnung zu generieren und an den Geschäftspartner zu verschicken, die dieser dann wiederum vom EvI-Server abholen und automatisch verarbeiten kann.

Dabei werden beide Kommunikationsalternativen miteinander verknüpft. Während vom großen Unternehmen die EDI-Bestellungen über den X.400-Standard an den EvI-Server übermittelt werden, bedient sich der EvI-Server in Richtung der Lieferanten des Internets und verschickt die konvertierten Bestellungen an die Email-Adresse des Lieferanten. Dieser greift mit seiner Software auf die Mailbox zu, empfängt und bearbeitet die Bestellungen und verschickt seine Lieferscheine und Rechnungen über das Internet. Über ein Gateway werden die vom Lieferanten versendeten Daten vom Internet an die X.400-Adresse des EvI-Servers geroutet, wo sie in das EDIFACT-Format konvertiert werden und vom Adressaten abgeholt und verarbeitet werden können.

Wo liegen nun die Vorteile gegenüber den WEB-EDI-Lösungen? Die Lieferanten erhalten eine leistungsstarke Software, die es zum einen ermöglicht, die Daten vom Server herunterzuladen und wieder auf den Server aufzuspielen, zum anderen die komplette Geschäftsabwicklung (Auftragsbearbeitung, Lieferscheinerstellung und Fakturierung) offline abzuarbeiten. Die Konvertierung wird auf dem Server vollzogen, so dass kein EDIFACT-Know How aufgebaut werden muss.
Durch den so modulierten EvI-Prozess sind die Kommunikationskosten für den Lieferanten wesentlich geringer, da er nicht online arbeitet, sondern Daten nur empfängt und versendet, die eigentliche Bearbeitung des Geschäftsvorfalls jedoch offline geschieht. Da die Kommunikation für die Lieferanten über das Internet erfolgt, entstehen geringere Kommunikationskosten als über den X.400-Standard. Die Installationsvoraussetzung eines Internetzugangs gibt es zudem heute meist kostenlos. Die oben bereits skizzierten Nachteile eines EDI-Datenaustausches über das Internet können allerdings auch hier nicht beseitigt werden.

Dafür bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, die empfangenen Bestelldaten alternativ entweder auszudrucken oder integrativ zu verarbeiten. Als großer Vorteil stellt sich dabei die Lieferantenunabhängigkeit der Lösung dar. Da die Software für den Lieferanten auf einer Datenbank basiert, können Stammdaten in der Software gepflegt werden und mit beliebig vielen EvI-Partnern Daten ausgetauscht werden. Für die Qualität der vom Lieferanten gesendeten Daten garantiert der Betreiber des EvI-Servers, so dass der Empfänger der Daten sicher sein kann, dass es sich um für ihn brauchbare Daten handelt, was sich in den klassischen EDI-Beziehungen oftmals als Problem erwiesen hat.

EDI und Internet: Droht die Revolution?
Unter dem Strich kann als Fazit festgehalten werden, dass die Möglichkeiten eines Zusammenspiels von EDI und Internet vielfältig sind und ein Ende der Entwicklung noch nicht abzusehen ist. Abzuwarten bleibt in diesem Zusammenhang, wie sich die Entwicklung des XML-Standards vollzieht, der die EDI-Branche augenblicklich verunsichert und droht, alles bisherige auf den Kopf zu stellen.

XML oder eXtensible Markup Language lautet das neue EDI-Zauberwort. Hierbei handelt es sich um ein von SGML (Standard Generalized Markup Language) abgeleitetes, sehr flexibles Sprachwerkzeug, welches es auf Basis der Browsertechnologie ermöglicht, strukturierte Geschäftsdaten über das Internet auszutauschen und zu verarbeiten. Diese neue Technologie könnte in der EDI-Welt eine Revolution auslösen. Die Bedeutung des neuen Standards wird auch dadurch deutlich, dass XML von namhaften Vertretern der Software-Industrie, so unter anderem auch von Microsoft, Sun und Netscape, unterstützt wird.

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