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News | August 2006
31.08.2006
Es wird mobiler im Unternehmensalltag in Westeuropa. Das bedeutet gleichzeitig Umsatzwachstum und eine andere Nutzerschicht .
Die immer wiederkehrenden Betriebsausgaben für Wirleless-Data-Solutions in Westeuropa sollen, nach Angaben der Marktexperten von Strategy Analytics von 7,9 Mrd. US-Dollar im Jahr 2005 auf 12,7 Mrd. US-Dollar iim Jahr 2010 stiegen. Dabei geht der Löwenanteil mit 90 Prozent an Messaging-zentrierte Tools wie SMS, Instant-Messaging (IM) und eMail. Die anderen zehn Prozent gehen an Wireless Line-of-Business-Applications, die damit für professionelle Initiativen eine nicht unwichtige Rolle im Bereich Wireless spielen.
Die SMS soll auch bis 2010 mit prognostizierten 6,4 Mrd. US-Dollar die umsatzstärkste Einzelanwendung sein. Trotzdem soll ihr Gesamtanteil an den mobilen Anwendungen von 79 auf 50 Prozent sinken. Gleichzeitig könnten mobile Instant-Messaging-Anwendungen die Anteile der SMS und eMails übernehmen. Einen Grund sehen die Analysten auch drin, dass die Teenager-Generation mit ihrem Nutzerverhalten dann in den professionellen Alltag wächst und ihre Gewohnheiten mitnimmt.
Die wichtigsten Mobility-Märkte, fanden Strategy Analytics heraus, sind Deutschland und Großbritannien. So gehen 44 Prozent der Business-Umsätze für Wireless-Anwendungen auf das Konto der beiden Staaten. Schweden gilt in diesem Zusammenhang als Testland für mobiles IM und andere präsenz-abhängige Mehrwert-Dienste.
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