JUDO GmbH treibt Digitale Transformation voran

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Der Projektfokus liegt auf einem zentralen und konsistenten Produktdatenmanagement – für 2.000 Artikel, 13.000 Bilder und Dokumente – in 6 Sprachen.

Die JUDO Wasseraufbereitung GmbH beauftragt dafür SDZeCOM mit der Implementierung einer zentralen Product Information Management (PIM) und Media Asset Management (MAM) Lösung. Damit schafft das erfolgreiche Unternehmen die Basis für eine durchgängige und synchrone Produktkommunikation für die zahlreichen Ausgabemedien.

Die Judo Wasseraufbereitung GmbH

Seit der Gründung vor über 80 Jahren ist JUDO der Vorreiter auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung. Als weltweit agierendes, inhabergeführtes Unternehmen bietet JUDO mit innovativen Lösungen immer neue Perspektiven für den verantwortungsvollen Einsatz von Wasser in der Haus- und Gebäudetechnik. Unter anderem werden Produkte und Anlagen zur Filtration, Enthärtung und Entsalzung von Trink- und Brauchwasser entwickelt, produziert und vertrieben. Der Anspruch ist es, Wasser für jede Anwendung optimal aufzubereiten. Ob als Lebens- und Genussmittel, Wärmeträger in der Heizungs-, Kühl- und Klimatechnik, Prozesswasser oder für die Schwimmbadtechnik.

Das Sortiment in den Bereichen Sicherungsarmaturen, Dosiersysteme, Enthärtung, Entsalzung, Heizungsschutz, Analytik und Kühl- und Klimatechnik umfasst heute knapp 13.000 Bilder und Dokumente, bzw. 2.000 Artikel die derzeit in 6 Sprachen verwaltet werden.

Markus Jurkschat, Leitung IT:

„Die zunehmende Komplexität unserer Produkte, die zunehmende  Änderungshäufigkeit bestehender Produkte sowie die zunehmende Globalisierung und (gesetzliche) Vorgaben unter anderem durch das Thema Building Information Modeling (BIM) werden für uns langfristig nur durch den Einsatz eines zentralen und zukunftsweisenden PIM-Systems und MAM-Systems für die Verwaltung und Sortimentsplanung der Produktinformationen effizient möglich sein. Dabei vertrauen wir auf das Know how von SDZeCOM.“

Um das IT-System schnell, und flexibel zu integrieren, wird bereits in der ersten Projektphase ein Entwicklungssystem aufgesetzt und auf dieser Basis das zentrale Datenmodell entwickelt. Anschließend werden die zahlreichen Produktinformationen Schritt für Schritt in das neue zentrale PIM-System und MAM-System migriert. In einem weiteren Schritt wird die automatisierte und synchrone Erstellung der zahlreichen Datenblätter sowie die Ausgabe von kundenindividuellen Produktdaten-Exporten umgesetzt.

In einer späteren Projektphase werden schrittweise die weiteren Touchpoints, sowie die Aussteuerung der umfangreichen Printmedien umgesetzt.

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