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Native, performancestark, teilbar: Videos für Social Media

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Drei Tipps für erfolgreichen Bewegtbildcontent
Bewegtbild ist der Premium-Content für Social Media: Social-Videos erlangen eine durchschnittliche Reichweite von 8,7 Prozent. 50 Prozent mehr als bei Statusmeldungen oder Linkposts und ganze 135 Prozent mehr als bei Bildinhalten. Aber welche Art von Videos aktivieren Menschen und führen sie letzten Endes auf die eigene Website? Damit Marken das Meiste aus ihren Videos auf Facebook, Instagram und Co. herausholen, hat Socialbakers drei Stellschrauben für performancestarke Social-Videos identifiziert.

1. Videos immer nativ posten
Noch vor kurzem genügte es völlig, wenn Marken den Link zu einem YouTube-Video auf Facebook teilten. Inzwischen gibt nahezu jedes Netzwerk nativem Content den Vorzug. Auf Facebook beispielsweise beobachten Publisher seit 2014 eine höhere Reichweite nativer Videos gegenüber YouTube-Videos. Marketer sollten also Videos immer in jedem Social-Media-Kanal gesondert hochladen.

2. Die richtigen Formate wählen
Generell gibt es nicht ein perfektes Videoformat für soziale Medien. So sind Vines-Videos sechs Sekunden, Instagram-Videos 15 Sekunden und Twitter-Videos bis zu 30 Sekunden lang. Auch inhaltlich gelten in jedem Format andere Spielregeln: Auswertungen von Socialbakers zeigen, dass Videos auf Instagram oder Facebook erfolgreich sind, wenn auf eine Geschichte von elf bis zwölf Sekunden Länge ein Call-to-Action oder Branding von drei bis vier Sekunden folgt. Erfolgreiche Marken bedienen stattdessen jeden Kanal mit einem für ihn geeigneten Videoformat.

3. Zum Hören verlocken
In den ersten fünf Prozent eines Videos entscheidet sich, ob ein User bis zum Ende schaut oder es überspringt. Wie erreicht eine Marke ersteres? Eine Möglichkeit sind Inhalte, die den User zum Anschalten des Tons verlocken. Dialoge zu Beginn eines Videos beispielsweise machen den Zuschauer neugierig.

Vom Drang nach Viralität hingegen sollten sich Marken verabschieden, meint Bernadette Brown, VP DACH und Benelux bei Socialbakers: „Virale Videos sind wie One-Hit-Wonder: Für eine kurze Zeit bringen sie dir eine gigantische Wahrnehmung deiner Marke. Aber schon 15 Tage nach der Viralitätswelle ist das Engagement in den sozialen Medien wieder auf Normalniveau.“ Stattdessen sollten die Videos individuell auf die Gegebenheiten der verschiedenen Plattformen zugeschnitten sein und zum Teilen einladen - wichtig sind nicht die Views, sondern das Engagement.
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