31.07.2007 - Wer bei Facebook Widgets veröffentlicht, kann die Zahl der Besuche auf der eigenen Website steigern. Und wohlmöglich auch den Umsatz.

Wer bei Facebook Widgets veröffentlicht, kann die Zahl der Besuche auf der eigenen Website steigern. Und wohlmöglich auch den Umsatz.

Die Analysten von haben ein Phänomen unter die Lupe genommen, das sie den Facebook-Effekt nennen. Dieser Effekt beschreibt eine dramatische Erhöhung des Besucher-Traffics und stellt sich bei denjenigen Publishers ein, die kleine Anwendungen, so genannte Widgets, für die Website Facebook entwickelt und implementiert haben. Nur sechs Wochen nach der Öffnung des Facebook-APIs für externe Entwickler und Anwendungen, könne man enorme Resultate erkennen, so Konrad Feldman von Quantcast. Facebook lenkt den Besucherstrom von den Widgets auf die jeweiligen Seiten der Publisher-Websites und ihre Waren.

Drei Widget-Publishers dienen Quantcast als exemplarische Beweise, um den Facebook-Effekt zu untermauern. Zum einen das Personal-Media-Network Slide, das nach der Einführung eines Widgets auf Facebook die Zahl seiner weltweiten Unique-Visitors um 207 Prozent auf 2,3 Millionen steigern konnte. Ebenfalls HOTorNOT, dem frühen Führer in Sachen Social-Media, der durch die Widgets seine weltweiten Unique-Visitors um 152 Prozent auf 722.000 steigerte. Und last but not least RockYou, ein Unternehmen, das selbst Widgets vertreibt. Sie hoben ihre weltweiten Unique-Visitors um 339 Prozent auf 1,3 Millionen an. Hinzu komme, laut Jia Shen von RockYou, dass bereits 30 Prozent der Facebook-Nutzerprofile ein RockYou-Widget aufweisen.

 


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