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Teamwire eröffnet mit Status-Nachrichten neue Kollaborationsmöglichkeiten in der Teamarbeit

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Teamwire hat eine neue Version seiner gleichnamigen DSGVO-konformen Business Messaging App gelauncht. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München ist auf die sichere, schnelle und souveräne Echtzeit-Kommunikation in Firmen, Behörden, regulierten Industrien und im Gesundheitswesen spezialisiert. Das API 15 Release von Teamwire bietet eine komplett neue Funktion: die Status-Nachrichten. Sie gestatten es Nutzern, drei unterschiedliche Nachrichtentypen – Alarmierungen (rot), Ankündigungen (grün) und Notizen (gelb) – zu erstellen. Dank der farblichen Kennzeichnung können Anwender die Chat-Nachrichten besser priorisieren und zielgerichteter zusammenarbeiten. Darüber hinaus profitieren IT-Administratoren von neuen Einstellungsmöglichkeiten für die Passwortrichtlinien sowie funktionalen und Dashboard-Anpassungen, unter anderem für Gruppenchats, den Onboarding-Bot und die Videokomprimierung. Das kommt auch Nutzern zugute.

„Die Status-Nachrichten sind eine natürliche Evolution der Alarmierungs-Nachrichten, die wir ursprünglich für regulierte Industrien entwickelt haben“, erläutert Javier Rayón Encinas, Leiter Produktmanagement bei Teamwire. „Das positive Feedback der Anwender hat uns darin bestärkt, diese Funktion weiter auszubauen. Wir sind davon überzeugt, dass Nutzer ihre Teamkommunikation so noch übersichtlicher und effizienter gestalten können.“ Status-Nachrichten lassen sich im Chat einfach über das Anhängemenü erstellen und eröffnen Chat-Mitgliedern unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten. Während sich Alarmierungen (rot) entweder mit OK quittieren oder mit SOS für Hilfe beantworten lassen, steht bei Ankündigungen (grün) und Notizen (gelb) eine Auswahl an Emoticons zur Verfügung, unter anderem ein Daumen hoch. Anhand eines Reports können Absender einer Nachricht die gesammelten Reaktionen direkt einsehen und die weitere Kommunikation entsprechend führen. „Bei einer Alarmierung kann es beispielsweise sinnvoll sein, einen zusätzlichen Chat mit jenen Mitgliedern aufzumachen, die Hilfe benötigen“, erklärt Javier Rayón Encinas. „Bei einer Notiz kann es hingegen eine gute Idee sein, einen separaten Chat mit den Teilnehmern zu erstellen, die großes Interesse hegen, um etwa zum Thema zu brainstormen. Dadurch erreicht die Kollaboration im Team ein neues Level.“

Verbesserte Sicherheit durch erweiterte Passworteinstellungen

Daneben beinhaltet das API 15 Release neue Passwortrichtlinien, mit denen IT-Administratoren die Passwortregeln für Nutzer optimieren, um etwaige Sicherheitslücken zu schließen. Zum Beispiel ist es ihnen möglich, eine Mindestlänge und bestimmte Kriterien vorzugeben, etwa Anzahl der Symbole, Zahlen oder Buchstaben. Zudem können IT-Administratoren die Gültigkeit eines Passworts zeitlich begrenzen und die maximale Anzahl an Fehlversuchen bei einem Log-In definieren. Ist diese erreicht, erhalten beide – Administrator und Nutzer – automatisch eine E-Mail. Erst nach Freigabe durch den Administrator kann sich der Nutzer wieder einloggen. „All diese Einstellungen lassen sich mit wenigen Klicks im Dashboard vornehmen“, erläutert Javier Rayón Encinas. „Höchste Sicherheit und einfache Bedienbarkeit gehen für uns Hand in Hand.“

Funktionale Anpassungen für optimierte Anwendungsfälle und Nutzererlebnisse

Mit dem API 15 Release vergrößert sich auch die maximale Chatgröße auf 2.500 Teilnehmer. „Damit setzen wir eine Anforderung um, die vor allem bei Sicherheitsbehörden angefragt wird, aber auch für Unternehmen interessant ist, die schnell eine große Anzahl an Mitarbeitern informieren wollen“, so Javier Rayón Encinas. Daneben hat Teamwire in der neuen Version einige bestehende Funktionalitäten optimiert, darunter die Auflösung von Bildmaterial und die Videokompression. Nicht zuletzt umfasst das API 15 Release einen Teamwire Onboarding-Bot. Dieser dient als Hilfestellung, um sich als Nutzer schneller in der Teamwire Oberfläche zurechtzufinden und einzuarbeiten.

Das Backend Release wurde bereits umgesetzt. API 15 wird ab der Kalenderwoche 11 sowohl zum Download für den Einsatz über MDM (Mobile Device Management) als auch öffentlich in den App Stores (Android und Apple) verfügbar sein.

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