Dell bringt XPS 14 und 16 Laptops. Wir schauen drauf

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Neues aus dem Hause Dell: So wird der IT-Hersteller bei seiner XPS-Laptop-Reihe wieder einiges umgekrempeln. Dies teilte das Unternehmen in einem Blogbeitrag (unten verlinkt) mit. Es mag zwar nicht die krasseste Veränderung aller Zeiten sein, aber mit einer Rundumerneuerung der Serie wird einiges passiert. Das altbekannte 13-Zoll-Dell XPS bleibt uns erhalten, aber das XPS Plus ist wohl Geschichte. Stattdessen gibt’s jetzt ein 14-Zoll-Modell und was uns jetzt nicht so überrascht auch ein neues 16-Zoll-XPS, das die bisherigen 15- und 17-Zoll Modelle ablösen soll. Damit folgt Dell den Weg den auch Apple geht. Mit seinen MacBook Pros in 14 und 16 Zoll ist der Konzern schon seit 2021 auf dem Markt.

Was bringt’s, die Laptops etwas größer zu machen? Na, klar mehr Platz innendrin! Das heißt bei manchen Modellen größere Akkus. Das 14-Zoll-XPS zum Beispiel hat einen 69,5-Wh-Akku, während das XPS 13 und das alte XPS Plus nur 55 WH hatten. Das sollte die Akkulaufzeit ordentlich pushen – ein Punkt, an dem es beim immer mal wieder wohl beim XPS Plus haperte.

Mehr Raum heißt auch: bessere Kühlung und Platz für extra Grafikpower. Das XPS 14 kommt mit einer Nvidia GeForce RTX 4050, bis zu 64 GB RAM, einer Intel Core Ultra 7 165H CPU und einer 4 TB SSD. Und wenn du dich für die bessere Grafik entscheidest, brauchst du auch ein stärkeres 100W-Ladegerät statt des normalen 60W-Teils. Klar, das Ganze hat sein Gewicht. Das XPS 14 bringt mit dem optionalen OLED-Display satte 1,72kg auf die Waage.

Wer auf der Suche nach einem soliden kompakten Business-Notebook ist, für den ist vielleicht das neue XPS 13 was. Hier setzt Dell auf Intels neue Meteor Lake-Prozessoren mit einer speziellen Einheit für KI-Aufgaben. Beim XPS 14 kannst du ebenfalls bis zu einer Intel Core Ultra 7 165H CPU mit 64 GB RAM und einer 4 TB SSD hochrüsten. Alle Modelle haben jetzt FHD-Webcams, was zeigt, wie Dell die Webcam-Qualität immer weiter verbessern möchte.

Nochmal zum XPS 16, das die 15- und 17-Zöller ersetzt:  Es soll genug Bildschirm bieten, damit dir der 17-Zöller nicht fehlt, aber dabei weniger wuchtig sein. Ausgestattet wird es mit einem Intel Core Ultra 9 185H-Prozessor, 64 GB RAM, einer 4-TB-SSD und einer Nvidia GeForce RTX 4070 mit 8 GB GDDR6. Dazu kommt ein 99,5-WH-Akku und ein 130-W-USB-C-Ladegerät. Mit dem optionalen 16,3-Zoll-4K-OLED-Display wiegt es 2,18 Kilogramm und ist damit leichter als das XPS 17. Eine weitere Neuerung: die Copilot-Taste für Windows 11, ähnlich der alten Cortana-Taste.

Die Preise starten laut Medienberichten bei 1.299 Dollar für das XPS 13, 1.699 für das XPS 14 und 1.899 für das XPS 16. Dies sind nur die US-Preise. Wie das ganze dann in Deutschland aussieht muss man schauen. Erscheinungsdatum ist vielleicht wieder im Mai 2023, wie die Vorgängermodelle. Wenn man also seinen Blick auf das „alte“ XPS 17 geworfen hat, sollte man es möglichst bald ordern, bevor es verschwindet.

Titelfoto: Pressefoto Dell

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